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Stuttgart, den 9. Juni 2009: Die Ernst Klett
AG begibt ihre zweite Unternehmensanleihe in der Konzerngeschichte.
Ab dem 15. Juni 2009 können Anleger das Papier zeichnen
und damit an den Wachstumsperspektiven des Bildungsmarktes
partizipieren. Im Jahr 2008 sind der Konzernumsatz und das
-ergebnis erneut gestiegen. Für die Anleihe ist insgesamt
ein Volumen von bis zu 50 Millionen Euro geplant.
Bereits 2005 haben wir mit unserem Bildungswertpapier
I den Weg an den Kapitalmarkt beschritten und sind auf äußerst
positive Resonanz gestoßen, erklärt Arthur
Zimmermann, Finanzvorstand der Ernst Klett AG. Mit der
erneuten Begebung der Anleihe verbinden wir das Ziel, komplementär
zur Bankenlandschaft ein zweites Standbein zur Finanzierung
von Wachstumsfeldern zu etablieren. Die Anleihe, das
Bildungswertpapier II, wird auf fünf Jahre fest zu einem
jährlichen Zinssatz von sieben Prozent ausgegeben. Die
Stückelung ist auf 1.000 Euro festgelegt.
Die Klett AG plant, durch die Anleihe insbesondere
den Bereich Erwachsenen- und Weiterbildung weiter auszubauen.
Gerade in diesem Geschäftsfeld liegt großes Potenzial.
Allein im vergangenen Jahr nutzten rund 185.000 Interessierte
die Angebote der Klett Fernschulen und Fernhochschulen. Wir
gehen davon aus, dass künftig noch mehr Menschen unsere
Angebote im Bereich Erwachsenen- und Weiterbildung nutzen
werden, da die Nachfrage nach Weiterbildungsmöglichkeiten
und Zusatzqualifikationen stetig steigt, so Zimmermann.
Gemeinsam mit der FU Berlin hat Klett als Public-Private-Partnership
die DUW Deutsche Universität für Weiterbildung
in Berlin gegründet, die im Herbst 2009 ihren Betrieb
aufnehmen wird. Mit der Gründung der DUW und dem Erwerb
der Forum Institut für Management GmbH, hat
die Ernst Klett AG bereits erste Meilensteine in diesem Wachstumssegment
gelegt.
Aber auch die angestammten Geschäftsfelder
der Ernst Klett AG gehörten 2008 zu den Performancetreibern
des Konzerns: Mit rund 3.360 Novitäten und etwa 44.000
lieferbaren Titeln erzielte die Klett Gruppe einen neuen Rekord.
Das spiegelte sich auch in den Bilanzkennzahlen des Unternehmens
wider. Der Umsatz des Klett Konzerns stieg in 2008 gegenüber
dem Vorjahr um 3,1 Prozent auf rund 439 Millionen Euro. Das
Ergebnis erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 42,5
Prozent auf 14,7 Millionen Euro. Der Cashflow aus der laufenden
Geschäftstätigkeit belief sich auf 18,6 Millionen
Euro. Die Eigenkapitalquote der Klett AG lag wie in
den Jahren zuvor auch mit 43,9 Prozent auf einem sehr
hohen Niveau. Trotz der gesamtwirtschaftlich schwierigen Umstände
konnte die Ernst Klett AG ihre Marktposition nicht nur behaupten,
sondern auch ausbauen.
Anleger, die zum einen in ein stabiles Traditionsunternehmen
investieren und gleichzeitig an guten Wachstumsperspektiven
teilhaben wollen, können das Klett Bildungswertpapier
II direkt bei der Ernst Klett AG zeichnen. Für alle Informationen
und Fragen rund um die Anleihe steht ein kompetentes Team
von Klett Mitarbeitern im internen Auskunftszentrum zur Verfügung.
Zum Herunterladen:
Ernst
Klett AG begibt zweite Unternehmensanleihe *.pdf
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